Klaus-Peter Wolf
Bettina Göschl

Rupert Undercover – Ostfriesische Jagd

Literarisch musikalische Krimilesung

MO, 13.9.
19:30

Einlass: 18:30 (Signierstunde)

Stadtsaal, Dr. Schlögl Str. 15


Karten

14,00 € - Mitglieder der Raiffeisenbank Schwaben Mitte eG
16,00 € - für Nichtmitglieder

Raiffeisenbank Schwaben Mitte eG Tel.: 08282 999-0


Veranstalter: Raiffeisenbank Schwaben Mitte eG

www.klauspeterwolf.de

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Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über dreizehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern. Die ersten sechs Ostfriesenkrimis wurden bereits von der Schiwago-Filmproduktion fürs ZDF verfilmt und begeisterten Millionen Zuschauer. Noch in diesem Jahr sollen „Ostfriesenmoor“ und „Ostfriesenfeuer“ verfilmt werden. In jedem Film haben Klaus-Peter Wolf und seine Frau Bettina Göschl einen Cameo-Auftritt. Bettina Göschl summt die Titelmelodie.

Rupert Undercover – Ostfriesische Jagd:
Klaus-Peter Wolf zur Entstehung der „Rupert“-Trilogie:

„Rupert war eigentlich eine Nebenfigur in meinen Ostfriesenkrimis. Er symbolisierte für mich das Drama des modernen Mannes, die sich verändernden Rollen und die Umbrüche im Männer- und Frauenbild, bei denen nicht mehr jeder mitkommt. Rupert ist auf der Suche nach männlichen Vorbildern immer wieder gescheitert. Er holt sie sich aus amerikanischen Kinofilmen. Wer aber heute versucht, zu sein wie Humphrey Bogart, wird schnell zur lächerlichen Figur. Auch Bruce Willis hilft Rupert nicht wirklich weiter, denn im Zweifelsfall nutzt es dem modernen Mann nicht, sein Hemd zu zerreißen, ein paar Zigaretten zu rauchen und ein paar Leute umzulegen. Rupert kapiert schon, was nicht mehr geht, aber er weiß noch nicht, wie er es genau anstellen soll.

Sein Frauenbild kommt aus den Sechzigern. Er wäre so gerne ein Held, aber ihm fehlen die Möglichkeiten dazu. Undiplomatisch sagt er fast immer ungefiltert, was er gerade denkt. So wurden einige seiner Sprüche Kult."